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Sonderausstellung in Nordhorn

Am Sonntag, den 15.9. eröffnet die von uns kuratierte Sonderausstellung „Mit Vergangenheit in die Zukunft – Textiles können in der Grafschaft Bentheim heute“ im Stadtmuseum Nordhorn. Gemeinsam mit k4 Projektraum haben wir eine überraschende, abwechslungsreiche und schöne Ausstellung zur heutigen Textilindustrie in der Grafschaft Bentheim auf die Beine gestellt. Zu sehen ist sie bis zum 29.2.2020.

Dauerausstellung für das Infocenter an den Bruchhauser Steinen

Am 23.11.2018 wurde die von uns neu konzipierte Dauerausstellung im Infocenter an den Bruchhauser Steinen eröffnet. Mit Multimedia und Spielelementen kann man in die Vergangenheit reisen und Spannendes über Geologie, Biologie und Archäologie erfahren.

Nicht mal halb so schön wäre es geworden ohne unsere Freunde von please don’t touch, die die Szenografie übernommen haben. Und nix zu klicken gäbe es ohne k4projektraum.

Newsletter 2018

Neues von der Geschichtsmanufaktur – nach langer Zeit melden wir uns mit unserem Newsletter zurück. Und einiges hat sich getan:

Neuer Mitarbeiter
Im Oktober begrüßten wir Stephan Pietsch (Kunsthistoriker) in unserem Team. Er unterstützt uns an zwei Tagen in der Woche als wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Werne up’n Patt
Im Juli 2017 haben wir die Leitung eines zweijährigen Projektes im Stadtmuseum Werne übernommen. Wir beschäftigen uns mit dem Thema Mobilität und Mobilitätswandel früher, heute und morgen. Dabei entwickeln wir spannende neue Formate, um mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen.
Seit Februar läuft im Rahmen des Projekts eine von uns kuratierte Schaufensterausstellung in fünf leerstehenden Schaufenstern der Werneraner Innenstadt. Ausstellungstitel: „Mit rasender Geschwindigkeit. Wie steuert Werne in die Zukunft?“ Unterstützung bei der Umsetzung hatten wir vom Szenografiebüro PRINZTRÄGER aus Bochum und von konter – Studio für Gestaltung aus Dortmund. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 20.5.2018. Keine Zeit zum Besuch vor Ort? Dann gibt’s hier schöne Bildchen: http://geschichtsmanufaktur.com/schaufensterausstellung-mit-rasender-geschwindigkeit-wie-steuert-werne-in-die-zukunft/

Vielfalt verortet in Unna
Seit Oktober ist unser digitaler Stadtplan zum Thema Migration nach Unna nach 1945 online. Über 80 Stationen sind im Plan enthalten. Sie erzählen von den Schicksalen der Migranten genauso wie von den Orten, die für die Migrationsgeschichte Unnas wichtig waren und noch sind. Das Besondere: Den Plan haben wir in fünf Sprachen erstellt: Deutsch, Englisch, Türkisch, Russisch und Arabisch. Zu sehen ist er unter vielfalt-verortet-in-unna.de
Die technische Umsetzung erfolgte durch zehn23 – studio für gestaltung und godesign.

Goldene Zeiten?
Schon länger betreuen wir die Restaurierung des Werdener Kruzifixes (11.Jh.). Seit vergangenem Sommer informiert nun die Ausstellung „Goldene Zeiten?“ in der Schatzkammer St. Ludgerus in Essen-Werden über die Restaurierung und die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen. Im Sommer erscheint der Begleitband zur Restaurierung.

Konzeptionsarbeiten
Für das Städtische Museum Medebach haben wir die Neukonzeption der bestehenden Dauerausstellung übernommen.
Für das neue Museum im Bahnhof Grevenbrück (Lennestadt) entwickeln wir ebenfalls die Dauerausstellung.
Und für das Besucherzentrum an den Bruchhauser Steinen gibt’s auch eine neue Dauerausstellung von uns. Wir freuen uns, nun auch im Bereich Geologie unterwegs zu sein.

Wir bei Instagram
Man kann uns nicht mehr nur bei Facebook (facebook.com/geschichtsmanufaktur) folgen, sondern nun auch bei Instagram. Besuchen Sie uns auf instagram.com/geschichtsmanufaktur. Es gibt viel Einblicke in unsere Arbeiten.

Schaufensterausstellung: Mit rasender Geschwindigkeit. Wie steuert Werne in die Zukunft?

Im Rahmen des Projekts „Werne up’n Patt“ haben wir eine Ausstellung zum Thema Geschwindigkeit kuratiert. Wie nehmen wir Geschwindigkeit wahr, wie verändert Geschwindigkeit unser Leben und mit welcher Geschwindigkeit verändern sich unsere Möglichkeiten, Geschwindigkeit zu erfahren?

 

All diesen Fragen wird in fünf Schaufenstern der Werneraner Innenstadt nachgegangen – nicht im Museum, in Schaufenstern findet sie statt. So möchten wir möglichst viele Menschen erreichen und mit der Bevölkerung ins Gespräch kommen. Bis zum 20.Mai 2018 ist die Ausstellung zu sehen. Mehr dazu unter: werne-upn-patt.de/schaufensterausstellung

 

 

 

 

Fotos: Sebastian Becker

Museumskoffer zur Stadtgeschichte Unnas

Für das Hellweg-Museum in Unna hat die Geschichtsmanufaktur einen Museumskoffer entwickelt, der sich speziell an Migranten richtet. Besonders Teilenehmer an Deutschkursen mit fortgeschrittenen Deutschkenntnissen können sich mit dem Koffer über die abwechslungsreiche Geschichte der Stadt informieren. Der Koffer ist im Museum ausleihbar.

 

App „Vielfalt verortet in Unna“

Gemeinsam mit zehn23 und godesign hat die Geschichtsmanufaktur für die Ausstellung „Ankommen. Auskommen“ im Hellweg-Museum in Unna eine App entwickelt, die über die Migration nach Unna nach 1945 informiert. Über 70 Orte wurden in die App aufgenommen, die Migrationsgeschichte und aktuelle Angebote für Migraten in Unna präsentieren. Außerdem finden sich zahlreiche persönliche Statements von Menschen mit Migrationshintergrund in der App, dir über ihre ersten  Erfahrungen in Unna berichten und die Orte benennen, die für sie etwas ganz Besonderes sind.

Zu sehen ist die App unter www.vielfalt-verortet-in-unna.de

 

Ausstellung „Goldene Zeiten?“

Am 2. September eröffnete in der Schatzkammer St.Ludgerus in Essen-Werden eine Sonderausstellung zum Werdener Kruzifix. Die Ausstellung wurde von der Geschichtsmanufaktur in Zusammenarbeit mit Andrea Wegener (Schatzkammer St.Ludgerus) konzipiert und umgesetzt. Die Ausstellung läuft bis zum 23. Dezember 2017.

Ausstellung „750 Jahre Kollegiatstift St. Stephanus“

Am letzten Augustwochenende eröffnete die von der Geschichtsmanufaktur mit konzipierte Ausstellung „Gemeinsam. Miteinander, Vielfalt und gegenseitige Unterstützung.
750 Jahre Kollegiatstift St. Stephanus, 550 Jahre Bruderschaft der Beckumer Bauknechte.“ im Stadtmuseum Beckum. Die Ausstellung wird dort bis zum 7. Januar 2018 zu sehen sein. Die Geschichtsmanufaktur verfasste das grobkonzept, einige Austellungstexte und einen Kurzführer zur Stiftsgeschichte.

Quelle: Die Glocke, 24.8.17

Quelle: Die Glocke, 26.8.17

Quelle: Die Glocke, 29.8.17

„Ausgepackt – Die Glas- und Keramiksammlung des Emschertalmuseums“ bis zum 9. Mai 2016

Seit dem 21.Juni 2015 zeigt das Emschertalmuseum in Herne die von der Geschichtsmanufaktur kuratierte Ausstellung „Ausgepackt – Die Glas- und Keramiksammlung des Emschertalmuseums“. Zu sehen sind beeindruckende Objekte aus den Werkstoffen Glas und Keramik von der Jungsteinzeit bis zum Bauhaus.

Eindrücke aus der Ausstellung:

Ausstellung „200 Jahre Westfalen. Jetzt!“ beendet

Am Sonntag, den 28. februar 2016 ist im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) die Ausstellung „200 Jahre Werstfalen. Jetzt!“ zuende gegangen. Sechs Monate lang konnten Besucher dort in die letzten 200 Jahre der westfälischen Geschichte eintauchen.

Eine Zeitreise durch Westfalen – das Entdeckerbuch zur Ausstellung

Die Geschichtsmanufaktur hat in enger Zusammenarbeit mit dem MKK das museumspädagogische Begleitprogramm erstellt. Dazu gehörte neben den obligatorischen Führungen auch die Entwicklung eines „Entdeckerheftes“ für Familien. Das Heft wurde gemeinsam mit Diplom-Medienkonomin Christine Pipiorka und Schülern der Klasse 10 der Ricarda-Huch-Realschule erdacht und umgesetzt.

Die an der Publikation beteiligten Jugendlichen haben darüber hinaus Familienführungen mit hohem spielerischen Anteil in der Ausstellung durchgeführt. Vorbereitet auf ihre Ausfgabe wurden sie ebenfalls durch die Geschichtsmanufaktur und Frau Piepiorka.

Die Ausstellung wird ab Mai 2016 in etwas geringerem Umfang in verschiedenen westfälischen Museen gezeigt. Die Anpassung des Begleitprogramms fällt der Geschichtsmanufaktur zu.

 

 

Eindrücke aus dem Entdeckerheft: