Archive for the ‘ Vortragsreihen ’ Category

Dauerausstellung für das Infocenter an den Bruchhauser Steinen

Am 23.11.2018 wurde die von uns neu konzipierte Dauerausstellung im Infocenter an den Bruchhauser Steinen eröffnet. Mit Multimedia und Spielelementen kann man in die Vergangenheit reisen und Spannendes über Geologie, Biologie und Archäologie erfahren.

Nicht mal halb so schön wäre es geworden ohne unsere Freunde von please don’t touch, die die Szenografie übernommen haben. Und nix zu klicken gäbe es ohne k4projektraum.

Schaufensterausstellung: Mit rasender Geschwindigkeit. Wie steuert Werne in die Zukunft?

Im Rahmen des Projekts „Werne up’n Patt“ haben wir eine Ausstellung zum Thema Geschwindigkeit kuratiert. Wie nehmen wir Geschwindigkeit wahr, wie verändert Geschwindigkeit unser Leben und mit welcher Geschwindigkeit verändern sich unsere Möglichkeiten, Geschwindigkeit zu erfahren?

 

All diesen Fragen wird in fünf Schaufenstern der Werneraner Innenstadt nachgegangen – nicht im Museum, in Schaufenstern findet sie statt. So möchten wir möglichst viele Menschen erreichen und mit der Bevölkerung ins Gespräch kommen. Bis zum 20.Mai 2018 ist die Ausstellung zu sehen. Mehr dazu unter: werne-upn-patt.de/schaufensterausstellung

 

 

 

 

Fotos: Sebastian Becker

Museumskoffer zur Stadtgeschichte Unnas

Für das Hellweg-Museum in Unna hat die Geschichtsmanufaktur einen Museumskoffer entwickelt, der sich speziell an Migranten richtet. Besonders Teilenehmer an Deutschkursen mit fortgeschrittenen Deutschkenntnissen können sich mit dem Koffer über die abwechslungsreiche Geschichte der Stadt informieren. Der Koffer ist im Museum ausleihbar.

 

App „Vielfalt verortet in Unna“

Gemeinsam mit zehn23 und godesign hat die Geschichtsmanufaktur für die Ausstellung „Ankommen. Auskommen“ im Hellweg-Museum in Unna eine App entwickelt, die über die Migration nach Unna nach 1945 informiert. Über 70 Orte wurden in die App aufgenommen, die Migrationsgeschichte und aktuelle Angebote für Migraten in Unna präsentieren. Außerdem finden sich zahlreiche persönliche Statements von Menschen mit Migrationshintergrund in der App, dir über ihre ersten  Erfahrungen in Unna berichten und die Orte benennen, die für sie etwas ganz Besonderes sind.

Zu sehen ist die App unter www.vielfalt-verortet-in-unna.de

 

Ausstellung „Goldene Zeiten?“

Am 2. September eröffnete in der Schatzkammer St.Ludgerus in Essen-Werden eine Sonderausstellung zum Werdener Kruzifix. Die Ausstellung wurde von der Geschichtsmanufaktur in Zusammenarbeit mit Andrea Wegener (Schatzkammer St.Ludgerus) konzipiert und umgesetzt. Die Ausstellung läuft bis zum 23. Dezember 2017.

Ausstellung „750 Jahre Kollegiatstift St. Stephanus“

Am letzten Augustwochenende eröffnete die von der Geschichtsmanufaktur mit konzipierte Ausstellung „Gemeinsam. Miteinander, Vielfalt und gegenseitige Unterstützung.
750 Jahre Kollegiatstift St. Stephanus, 550 Jahre Bruderschaft der Beckumer Bauknechte.“ im Stadtmuseum Beckum. Die Ausstellung wird dort bis zum 7. Januar 2018 zu sehen sein. Die Geschichtsmanufaktur verfasste das grobkonzept, einige Austellungstexte und einen Kurzführer zur Stiftsgeschichte.

Quelle: Die Glocke, 24.8.17

Quelle: Die Glocke, 26.8.17

Quelle: Die Glocke, 29.8.17

„Ausgepackt – Die Glas- und Keramiksammlung des Emschertalmuseums“ bis zum 9. Mai 2016

Seit dem 21.Juni 2015 zeigt das Emschertalmuseum in Herne die von der Geschichtsmanufaktur kuratierte Ausstellung „Ausgepackt – Die Glas- und Keramiksammlung des Emschertalmuseums“. Zu sehen sind beeindruckende Objekte aus den Werkstoffen Glas und Keramik von der Jungsteinzeit bis zum Bauhaus.

Eindrücke aus der Ausstellung:

Ausstellung „200 Jahre Westfalen. Jetzt!“ beendet

Am Sonntag, den 28. februar 2016 ist im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) die Ausstellung „200 Jahre Werstfalen. Jetzt!“ zuende gegangen. Sechs Monate lang konnten Besucher dort in die letzten 200 Jahre der westfälischen Geschichte eintauchen.

Eine Zeitreise durch Westfalen – das Entdeckerbuch zur Ausstellung

Die Geschichtsmanufaktur hat in enger Zusammenarbeit mit dem MKK das museumspädagogische Begleitprogramm erstellt. Dazu gehörte neben den obligatorischen Führungen auch die Entwicklung eines „Entdeckerheftes“ für Familien. Das Heft wurde gemeinsam mit Diplom-Medienkonomin Christine Pipiorka und Schülern der Klasse 10 der Ricarda-Huch-Realschule erdacht und umgesetzt.

Die an der Publikation beteiligten Jugendlichen haben darüber hinaus Familienführungen mit hohem spielerischen Anteil in der Ausstellung durchgeführt. Vorbereitet auf ihre Ausfgabe wurden sie ebenfalls durch die Geschichtsmanufaktur und Frau Piepiorka.

Die Ausstellung wird ab Mai 2016 in etwas geringerem Umfang in verschiedenen westfälischen Museen gezeigt. Die Anpassung des Begleitprogramms fällt der Geschichtsmanufaktur zu.

 

 

Eindrücke aus dem Entdeckerheft:

 

 

 

Ein Wettbewerbsaufruf aus Deutschland – dem „Land der Ideen“

Ende Januar erreichte unsere zweite Firma „vergangenes verorten“ der Aufruf, am Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016 teilzunehmen. Veranstalter des Wettbewerbs sind die von der Bundesrepublik und dem BDI gegründete Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank.

Der Wettbewerb richtet sich laut Wettbewerbsbroschüre ausdrücklich auch an Firmen.

„Ausgezeichnet werden Projekte und Ideen, die den Mehrwert und das Potenzial gemeinschaftlichen Handelns für die Zukunft Deutschlands aufzeigen“, so der Broschürentext. „Die Idee/das Projekt sowie das Engagement der Menschen dahinter haben Vorbildcharakter und inspirieren auch andere, ihre Ideen zugunsten der Zukunftsfähigkeit Deutschlands umzusetzen.“

Warum man an dem Wettbewerb teilnehmen sollte, diese Antwort bleibt der Flyer nicht schuldig: Hilfe bei der Öffentlichkeitsarbeit wird angeboten, genauso wie das „Gütesiegel für Innovation“, das jeder Gewinner bekomme. Kontakt zu anderen Wettbewerbsteilnehmern wird als Anreiz ebenfalls genannt.

Nicht zu vergessen ist eine Preisverleihung, um den „Gewinn“ (also die o.g. Hilfe bei der Öffentlichkeitsarbeit, eine Plakette mit dem Namen „Gütesiegel der Innovation“ und Kontakt zu Mitwettbewerbern) angemessen zu feiern. Für diesen Anlass stellen die Wettbewerbsveranstalter klare Vorgaben auf: „Zur Preisverleihung im Rahmen einer von Ihnen geplanten Veranstaltung werden ein Repräsentant der „Standortinitiative Deutschland – Land der Ideen“ und ein Repräsentant des langjährigen Förderers Deutsche Bank vor Ort sein, um Ihre Idee in einer Laudatio zu würdigen. […] Die Durchführung der Veranstaltung im Jahr 2016, mit integrierter Preisverleihung durch den Partner Deutsche Bank, ist Voraussetzung zur Teilnahme am Wettbewerb. […] Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie bei der Durchführung Ihrer Veranstaltung nicht finanziell unterstützen können.“

Vortrag zum Thema „Digitale Vermittlung“ in Bergen-Belsen

Am 4. und 5. Dezember 2015 nahm die Geschichtsmanufaktur an der Tagung „Digitale Wege gehen? Vom Add-On zur digitalen Lernumgebung in Gedenkstätten und Erinnerungsorten“ in der Gedenstätte Bergen-Belsen teil. Diskutiert wurden spannende Fragen nach dem angemessenen Umgang mit digitalen Medien in historischen Umgebungen, die keinen (reinen)  musealen Charakter aufweisen, sondern als Gedenkstätten an die Verbrechen der NS-Zeit erinnen. Wo liegen hier die Möglichkeiten und Chancen, neue Zeilgruppen mittels Apps undoder  Multimediaguide zu erreichen? Wie kann man seine momentanen Besucher (besonders Schülergruppen) in die praktische Quellenarbeit einbeziehen?

Neben theoretischen Diskussionen wurden auch vier praktische Beispiele aus unterschiedlichen gedenkstätten vorgestellt. Die Geschichtsmanufaktur war eingeladen, in diesem Zusammenhang einen Vortrag zur von der Geschichtsmanufaktur konzipierten App der Dortmunder Mahn- und Gedenkstätte Steinwache zu halten. Die Präsentation zum Vortrag finden Sie hier: prezi